Aufsteigende Feuchtigkeit ist der Feind aller Bauwerke.
Bedingt durch Grund- und Sickerwasser sowie hohe Bodenfeuchte gelangt bei fehlender oder defekter Mauerwerksabdichtung Feuchtigkeit durch die im Mauerwerk befindlichen Kapillaren vom Kellerbereich bis hoch hinauf in die ersten Wohngeschosse. Die Errichtung einer nachträglichen horizontalen Kapillarwassersperre ist hier zwingend erforderlich. Als erstes patentiertes Abdichtungssystem arbeiteten die RENO-SAN RS Kapillarsysteme mit dem innovativen und einzigartigen Injektagedocht. Anders als bei herkömmlichen kapillaren Sperrprodukten wird hierbei das Einbringen und die Verteilung der Injektionsflüssigkeit besser kontrolliert.
Der Erfolg ist enorm. Effizientere Sperrschichten bei gleichzeitig geringerem Flüssigkeitsverbrauch.
Zudem überzeugt das Sperrsystem mit einer Vielzahl von differenzierten Injektionsflüssigkeiten je nach Anwendungsfall wie z.B. hohem Mauersalzgehalt, wo übliche Sperren bereits nach kurzer Zeit versagen.
Feuchte Wände!?
Der Trick mit dem Docht.
Die überragende Effizienz sowie der verminderten Injektionsflüssigkeitsverbrauch der Kapillarsperren begründet sich im wesentlichen durch den patentierten RS-Injektagedocht. Durch das Einlegen des Injektagedochtes in die Injektionsborungen wird das Zuführen der Abdichtungsflüssigkeit optimal reguliert und kontrolliert.
Der Docht legt sich im Mauerwerk nur an die Stellen der Bohrungswände, wo eine Flüssigkeitsinjektion sinnvoll ist. Hohlkammern und durchgehende Fugen werden überbrückt und ein kostenspieliges Wegfließen der Abdichtungsflüssigkeit in große Hohlräume oder Erdreich somit vermieden. Zudem saugt der Injektagedocht nur soviel Flüssigkeit ins Mauerwerk, wie die zu sperrenden Poren aufnehmen können. Eine optimale homogene Verteilung sowie Abdichtung ist die Folge.
Funktionsweise einer Kapillarwassersperre: